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Kooperation

Über bundesweite Kooperationen und vor allem über Partei-, Organisations-, Glaubens-, Geschlechts-, Kultur- und andere Grenzen hinweg verstehe ich mich als Partner einer zu entwickelnden und aktuell möglichen wie nötigen Weltgemeinschaft, die es im Zusammenwirken aller schafft, lebendige und lebenswerte lokale Gemeinschaften sowie nach und nach ein global village* auf den Weg zu bringen. Zur diesbezüglichen Fortschreibung wirtschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Prosperität durch Kreativität und vertrauensvolle Zusammenarbeit kooperiere ich mit folgenden Partnerinnen und Partnern: 

Themenfeld Change Management & Organisationaler Wandel

LearnAct, Prof. Dr. Gerald Lembke (BA Mannheim), www.learnact-gmbh.de 

OBIS, Prof. Dr. Herbert Bassarak (Universität Nürnberg), www.obis-ev.de 

Organization Studies, Dr. Herbert Asselmeyer (Universität Hildesheim), www.organization-studies.de  

MTB Management und Teamberater AG - Entwicklung für Unternehmen,
www.mt-berater.ag 

Themenfeld Schule & Bildung

Neue Schulen braucht das Land (bundesweite Initiative), www.neue-schulen-braucht-das-land.de

Institut für SchulSozialPädagogik, Annette Just (Geschäftsführerin, Münster),
www.issp-muenster.de 

Themenfeld Wirtschaft & Internationale Beziehungen

Arndt & Partner (Frank Arndt, Internationale Projektentwicklung), www.mygroove.biz 

Themenfeld Kreativität & Kunst

ArtAttac, Helfried Hofmann (freier Künstler, Asel), www.helfriedhofmann.de und www.tnc-music.de 

SPACEWALK, Stefan Kissling (Kunst als Trainingsraum, Wolfsburg/Zürich), www.space-walk.com 

Themenfeld Stadtteil- & Gemeinwesenarbeit

LangeTafel e.V., Isabella Mamatis (Geschäftsführerin, Berlin), www.lange-tafel.de 

Netzwerk Gemeinsinn (Wolfgang Fänderl, München), www.netzwerk-gemeinsinn.net 

Peter Grünheid (Projekt- und Stadtteilentwicklung, partizipative Methoden)

Themenfeld Moderation & Großgruppenveranstaltungen

all-in-one-spirit (Matthias zur Bonsen, Oberursel), www.all-in-one-spirit.de 

Peter Bauer + Team (Peter Bauer, Speyer), www.bauerplusteam.com 

Themenfeld Lern- & Bildungsinfrastrukturen

Cogneus (Christoph Grüder, Braunschweig), www.cogneus.de 

Wesener Integrated (Rotger Wesener, Berlin), www.wesener-integrated.de 

Themenfeld Lifetime & Events

Cabriomo (Thomas Schaumburg, Lahstedt) www.cabriomo.com / www.sport-online.info 

ZUKUNFT WAGEN (Georg Braun, Schotten), www.zukunft-wagen.de 

Weitere Kooperationspartner/innen sind jederzeit willkommen.
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

* Und eine friedliche Welt im aktuellen und in den kommenden Jahrhunderten auf den Weg zu bringen ist möglich. Europa ist hierfür ein gutes und entsprechend zivilgesellschaftlich, ökonomisch, ökologisch und sozial weiter auszubauendes Modell im  interdependenten Lebensgeflecht zwischen Nahem und Fernen Osten sowie Nahem und Fernen Westen (vgl.: http://www.sueddeutsche.de/ausland/special/810/139519/index.html/ausland/artikel/832/144506/article.html  und  http://www.globalmarshallplan.org/ sowie www.ashoka.org). Und wir brauchen angesichts der "Grenzen des Wachstums" (vgl. dazu Club of Rome: http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/bericht_des_club_of_rome_1972_537.htm) endlich eine ökologische Revolution weltweit sowie ein neues Weltbild (Fritjof Capra). Denn, wie es Danah Zohar in Ihrem Beitrag zum Thema Spirituelles Kapital in "Management - Best Practice, Checklists, Actionlists" des Campus-Verlags (2002, S. 50) schreibt, "die Antriebskräfte des Kapitalismus (Wettbewerb, Gewinnmaximierung, Kapitalakkumulation) - unterstützt durch die Erkenntnisse Newtons, der Erfindung der Dampfmaschine und Darwins Ausleseprinzip der Stärke - bewirken, dass sich die gewöhnliche Geschäftstätigkeit ausschließlich als das gnadenlose Verfolgen eines Wettbewerbsvorteils äußert. Und dies in einer Welt, deren Ressourcen gerade auf Grund dieser Praxis beständig schrumpfen!" Eine aufzulösende Paradoxie. Sie macht nach der 1. Moderne der Wohlstand ermöglichenden Industrialisierung des 18. bis 20. Jahrhunderts und der gerade im Auslaufen befindlichen - diesen lange Zeit genießenden - 2. Moderne (Norbert Elias) hedonistischer aber gleichfalls auch Partizipation und eigenständiges, emanzipiertes Denken und Handeln fördernder Gesellschaftsgestaltung nun eine dritte (als Vorarbeit zu einer letztendlich vierten) Moderne unabdingbar. Eine 3. Moderne, die aufbauend auf den individuell und interindividuell bewußtseinserweiternden Effekten der zweiten Moderne in den nächsten Jahrzehnten ein individuelles Verständnis und eine interindividuelle bis interkontinental anschlußfähige Bereitschaft für größere Zusammenhänge und längere Entwicklungslinien schaffen muß, um (aufgrund der sich rasant abzeichnenden existentiellen Notlagen für uns alle sowie den daraus resultierenden weltweiten Innovations- und Handlungsdrücken teilweise schon verschränkt mt der dritten) eine 4. Moderne aktiver, globaler und kollektiv getragener - und lokal vielfältig zu gestaltender - Umbauprozesse in den kommenden Jahrhunderten auf den Weg zu bringen. Vielleicht kann damit dem prophezeiten "Ende der Geschichte" (Francis Fukuyama) ein Neuanfang für die Geschichte (der Menschlichkeit) entgegengestellt werden - und die Globalisierung "als Trend zur wirtschaftlichen Integration und globalen Kommunikation" (Bob Tyrell; a.a.O., S. 55) bietet uns alle Chancen dazu. Also, Schluß mit den Dilettantismus und Mittelmäßigkeit gewährenlassenden Schutzgemeinschaften (Rainer Zech, Mittelmäßigkeit als Machtressource) und der wechselseitigen Belauerung von Besitzstandsklüngeln. Raus aus den Schützengräben des ewig Gestrigen. Aufbruch in eine neue Zeit, um sich in 200 bis eher 300 Jahren (als Menschheit und interdependentes Ökosystem aller Lebewesen) auf einer besseren Stufe gesellschaftlicher Evolution erneut zu stabilisieren! Und laßt uns die Scheuklappen, die uns der amerikanische Ethnozentrismus aufgesetzt hat (David Bornstein, Die Welt verändern - Social Entrepreneurs und die Kraft neuer Ideen, S. 28) - Fastfood und Hollywood statt Zeit für einander und ganzheitliche Walderlebnisse, langsam und behutsam von unseren Herzen und Hirnen nehmen, um die Dinge zu erkennen, wie sie sind - und sie und uns alle gemeinsam wieder zum Guten zu wenden. Let´s make thinks better! Denn der Geist, den wir hinterlassen, wird die Grundlage für die Welt von morgen.