| Schlagzeile Startseite |
|
Die Finanzkrise ist in aller Munde. Ein weltweit notwendiger Reinigungsprozess, der die inakzeptabel verfremdeten Transaktionsprozesse von Geld und Gütern wieder menschlicher macht und in ein stabiles Lot bringt. Doch, um für die nächsten Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte gewappnet zu sein, und damit weiterhin ein prosperierendes Lebensniveau zu erhalten, wie wir es gewohnt sind (und möglichst weltweit für alle Regionen und Nationen auf den Weg bringen), bedarf es mehr. Was wir brauchen ist eine Offensive der Innovation. Nur Managementinnovationen erzielen dabei genügend neue Wertschöpfung, um die dann neun Milliarden Menschen mit Produkten und Gütern zu versorgen. Lernen und erleben Sie anhand von Good- und Best-Practise-Beispielen, wie mann und frau durch Kreativität im Management das Engagement in der Organisation zu neuem Leben erweckt. Ein Workshop, durchgeführt gemeinsam mit der Unternehmensberatung Arndt & Partner sowie in Kooperation mit dem Management Innovation Lab der London Business School, in dem es um "die Zukunft des Managements" geht. Darum, wie Sie wieder ungebremste Kreativität und Leistungsfähigkeit auf allen Ebenen Ihrer Organisation herbeiführen können. Eine aktive und flexible Lebendigkeit, wie sie die Besten am Markt (aber auch in Politik, NPOs und öffentlicher Verwaltung) brauchen, und wie sie schon viele Unternehmen zum Erfolg - vor allem von diesen werden wir berichten - und manchen Globalplayer sogar an die Weltspitze geführt hat. Mehr unter: www.Management-Innovator.de Download eines Infoblatts: ProjektManagamentinnovationen_Einseiter A A All in one Spirit Die Erneuerung der Welt ist ein riesen Projekt. Sie benötigt riesige Interventionen. Wer lernen möchte, wie das geht, Matthias zur Bonsen veranstaltet alljährlich sein "Lernforum Großgruppenarbeit". Bis zu Arnold Mindells Worldwork (die wir eigentlich brauchen - wie eine neue harmonische Erzählung für die gesamte Menschheit der Welt) ist es zwar noch weit, aber dort trefft ihr Gleichgesinnte, die uns wieder ein Gefühl vermitteln, dass und wie es geht - die Verbesserung der Welt. A Und es gibt viel zu tun. Die Technologien einer weltweit vernetzten Zivilgesellschaft sind vorhanden. Sie laden dazu ein, den globalen Transformationsprozess auf dem Weg ins 22. und 23. Jahrhundert jetzt endlich zu beginnen. Viele warten nicht länger. Sie betreiben schon jetzt Worldwork. Über Feldarbeit wecken sie die alten, oft Jahrhunderte verborgenen Kräfte und Geister, die neuen und vor allem gesunden Entwicklungen im Wege stehen. Mißstände, Spannungen und Unstimmigkeiten, die Interferenzen zugrundeliegenden destruktiven verkrampfenden Kräfte zu thematisieren und zu heilen, dies ist die Aufgabe. Damit für die Welt und all ihre Regionen (vielleicht über eine Next Generation) ein friedliches und weiterhin prosperierendes 21., 22. und 23. Jahrhundert gelingt. A Derzeit sind noch viel zu viele Energien, wie Kreativität und Lebenslust, gebunden. In Großgruppenformaten, wie sie Matthias zur Bonsen anbietet, und über Interventionen der Weltarbeit im Sinne von Arnold Mindell, lassen sich diese Verspannungen, Verkrampfungen und Interferenzen auflösen. Dafür thematisieren die Menschen Ihre Wunden und Geschichten und öffnen damit ihre Kanäle für neue Wirklichkeiten in und um sie herum. Zugänge zu ihren eigentlichen Hoffnungen und Bedürfnissen und den Heilungskräften für die Welt.
Mehr unter: www.all-in-one-spirit.de
Schulen brauchen Gesellschaft, um sich zu erneuern, und sie erneuern Gesellschaft dabei gleich mit. Der Ansatz von Reinhard Kahl ist hier ein ermutigender Schritt. Er fordert eine architektonische und kulturelle Erneuerung von Schule sowie vor allem Bildung für eine Gesellschaft mit mehr Freundlichkeit, Anerkennung und Aufmerksamkeit füreinander - das heißt für all die Menschen in ihr. Viele Kinosäle hat er mit seinem visionären Film bereits gefüllt. Nun geht sein Netzwerk „Archiv der Zukunft“ erneut in die kreative Offensive. Mit der richtigen Strategie "Wirtschaft und Gesellschaft gehen durch einen der größten Transformationsprozesse, die es geschichtlich je gab. Wer es heute nicht versteht, Komplexität zu meistern, wird künftig keine Überlebenschancen auf Märkten haben. In turbulenten Zeiten braucht jede Organisation eine solide Strategie. Dies gilt für Wirtschaftsunternehmen aller Branchen und Größe und darüber hinaus für jede gesellschaftliche Institution. Die richtige Strategie ist ein Navigationsinstrument in unsicheren und stürmischen Zeiten.", so heißt es im neusten Newsletter vom Malik Management Zentrum St. Gallen. Wer das Navigieren in Komplexität und stürmischen Zeiten lernen will, konnte es auf einer Strategietagung am 9.10. in Zürich kennenlernen. A Von der Bedeutung von Coaching und wertschätzenden Beziehungen
Runter von emotional oder motivational desaströsen Pfaden und lieber immer mal wieder rauf auf´s Sofa - am besten natürlich mit dem eigenen Schatz! Und wir sprechen dabei nicht vom Kollegen Freud, der uns durch seine Theorie eher Angst vor unseren Gefühlen und unserem Unbewußten gemacht hat. Nein, es gibt professionelle und emotional bereichernde Möglichkeiten, mal abzuschalten und wieder zurück zu sich und seiner Entscheidungsfreude sowie zur eigenen Lebens- bis Arbeitsbegeisterung zu finden. Mehr dazu unter: www.dbvc.de/cms/index.php?id=361 und http://www.junfermann.de/index.php?parent=8&sub=yes&idcat=8&lang=1 A „Der Spiegel der Seele ist das Gedächtnis, das man sich bewahrt.“ Diese Weisheit gilt nicht nur für einzelne Menschen, sondern auch für Gesellschaften und die Menschheit als Ganzes. Denn aus unseren Erinnerungen allein ziehen wir die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten für die Zukunft. Umso wichtiger ist es, all den Reproduzenten und Reproduzentinnen vergangener Wirklichkeiten nicht zu viel Macht über uns zu geben. Lieber immer mal wieder vergessen, verzeihen und von neuem beginnen – eine lohnenswerte Übung in einer hoch verunsicherten und damit fortlaufend reproduktiven statt konstruktiv nach vorne ausgerichteten Gesellschaft. Oder wollen Sie sich weiter in ihre Fehlkonditionierungen hineinziehen lassen? Bloß nicht! Schalten Sie lieber öfter mal ab! Sein Sie es sich wert! Sich in die Einfachheit des gegebenen Augenblicks hineinfallen lassen Viel zu oft ist unser Bewußtsein getrübt von den Illusionen des Alltags. Das "Lärmen" (in der Physik „Noise“ oder „Rauschen“) der anderen und die diesbezügliche ständige Manipulation unseres eigentlich reinen Bewußtseins und stabilen Ichs führen zu Streß und Widerstand. Ein gesunder (aber nicht gerade gesundheitsförderlicher) Impuls gegen die Trivialisierung unseres wahren Selbst. Denn es braucht sehr viel mehr Energie, unsere Ängste und Illusionen aufrecht zu erhalten, als sich in die Einfachheit des gegebenen Augenblicks hinein zu entspannen. Gönnen Sie sich ruhig öfter mal den Luxus des Fallenlassens. Ascension ist eine Technik, die in das hierfür notwendige Besinnen auf unserer wahres inneres Selbst (das Licht in unserem Herzen) führt. Das Leben erhebt sich über die Illusion von Vorurteilen, unsere beiden Hirnhälften kämpfen nicht mehr im Zwiespalt von Logik und Intuition, sondern gehen über in den Zustand balancierter Harmonie, aus der heraus ganzheitliche Wahrnehmung möglich wird. Unser Bewußtsein öffnet sich für eine größere Klarheit im Erkennen der Welt und unseres Selbst. Eine hohe Kunst, die den Auftrag in sich trägt, uns durch den Zugang zu einer höheren Realität in Gefühle und Gedanken für eine neue Wirklichkeit hinein zu führen. Durch dieses erneuernde Einlassen auf die Gegenwart erfüllen wir den Alltag mit neuen Chancen und Möglichkeiten. Welche Erfahrungen und Lehren wir aus dem Erkennen ziehen, bestimmt die Beziehung, die wir zu unserer Umwelt entwickeln. Stets arbeiten wir dabei in Richtung unserer eigenen Weiterentwicklung - dies ist der Grund, warum wir stets die Wahl treffen, weitere Erfahrungen zu machen, als in Lebenserfahrungen stehen zu bleiben oder gar zu glauben, es sei nichts Weiteres zu erleben oder Größeres mit unserem Leben zu erreichen. Durch einfache Wahl können wir uns so von den trivialen Illusionen des Alltags distanzieren, um durch das Hinein-fallen-lassen in die stets präsente Einfachheit des Augenblicks zu erkennen, dass wir unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen stets zu einem erneuernden Erleben unseres Selbst und der Welt formen können. Wenn wir Glück haben, lernen wir dabei über unsere bisherigen Überzeugungen hinaus zu gehen und zu einer neuen Weltanschauung zu gelangen. Mehr unter: http://www.theishayatradition.eu/german/introduction
Je schöner wir sie hinbekommen, umso besser geht es uns allen. Wie eine solche gelingen kann,
Im globalen Wandlungsprozess und in der Marktwirtschaft der Zukunft haben wir nur noch eine Chance, wenn wieder Intelligenz und Weitblick unser Handeln bestimmen. Ob die Bundesregierung und die KMK, die viel zu oft noch als Club der länderbezogenen Eitelkeiten auftritt, hier die richtigen Weichen stellt - Tausende Jugendliche ohne Chance auf ein gutes Leben und ohne Teilhabe am Wohlstand sowie vor allem ohne eine qualifizierte und ihr eigenes Überleben sichernde Ausbildung aber auch das alltäglich auf den Straßen und in den Arbeitsorganisationen unseres Landes Erlebbare sprechen eher dagegen -, können Sie im neusten Bildungsbericht der Bundesregierung nachlesen. Und wenn Sie etwas stört, mischen Sie sich ein! Die Welt hat es nötig und unser Land erst recht! Mehr unter: www.bildungsbericht.de
Die Welt ist ein Dorf – geworden. Und dies ist auch gut so. Ergibt sich doch die einmalige Chance, den alten Menschheitstraum „Eine Welt für alle“ auf den Weg zu bringen. Die ökologisch, ökonomisch und sozial festgefahrene Situation legt es nah. Die Lebens- und Steuerungsparadigmen der Vergangenheit kommen an ihre innovationsökonomischen Grenzen. Ein globaler Transformationsprozess ist nötig. Warum nicht gesteuert von einem „Weltinnovationsindex“, der Nachhaltigkeit und Wirtschaftsdynamik in allen Teilen der Welt sichert sowie die Entwicklungen für alle Interessierten transparent und damit unter uns allen abstimmbar und vereinbar hält? Dies würde die notwendige Umsteuerung der bestehenden Systeme in eine richtungsweisende Dynamik versetzen und Begeisterung bei allen Beteiligten auf einen neuen Weg leiten. Mehr unter: www.un.org/webcast/ga.html Mann sein kann Spaß machen, ... Mehr unter: www.aktivvater.de ... und, rein ins Leben!
Führunsgkräfte als Lernbegleiter, Unternehmen als Ideenwiese, neue Lernformen im Betrieb und viele andere neue Themen. Das Lernende Unternehmen kommt so langsam in Gang. Der Paradigmenwechsel zum Lebenslangen Lernen scheint zu wirken. Der Bertelsmann-Verlag (Publikationen/Shop) greift die neusten Entwicklungen auf.
Die Aus- und Weiterbildungsquote in den Betrieben der Bundesrepublik Deutschland ist noch immer viel zu gering. Will sich der Standort im Konzert der Großen dieser Welt behaupten, sind eine höhere Innovationsgeschwindigkeit, eine stärkere Durchdringung von Lernprozessen in alle Schichten der Gesellschaft und vor allem - im Sinne des global anstehenden Paradigmenwechsels (vgl. z.B. Danah Zohar "Am Rande des Chaos") - eine verbesserte Verzahnung von wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Lernen notwendig. Mit einem Projekt "Weiterbildung im Betrieb mit Konzept" hat das Land Nordrhein Westfalen mit weiteren Partnern nun eine praxisorientierte Broschüre zur Verbesserung des betrieblichen Lernens vorgelegt.
|